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SPD sieht Chancen für den Schulfrieden

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Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat die Vorsitzenden von CDU, Grünen und FDP dazu eingeladen, sich auf die Schulstrukturen in Baden-Württemberg zu verständigen. Aus Karlsruhe gibt es Zuspruch für den Ruf nach dem Schulfrieden. "Ein Konsens zwischen allen im Landtag vertretenen Parteien gäbe Schulen und Eltern Planungssicherheit über die nächste Wahl hinaus", erklärt der SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi.

Für den Landtagsabgeordneten Johannes Stober (SPD) sind mit dem neuen Realschul-Konzept die Voraussetzungen für einen Schulfrieden erfüllt: "Die Realschulen werden in Zukunft auch den Hauptschulabschluss anbieten. Dafür erhalten sie mehr Ressourcen und damit eine Entwicklungsperspektive. Die Einigung zwischen Realschulen und Landesregierung zeigt, dass sich nun auch die Parteien einigen sollten."

Auch aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der Karlsruher SPD sollte nun Schluss mit dem Streit sein. "Die Auseinandersetzung um die Schulstruktur darf nicht zur Lähmung der Bildungspolitik führen. Alle Schulformen müssen in Zukunft stärker integrativ unterrichten. Der Weg zu einer Zwei-Säulen-Lösung, die alternative Zugänge zu allen Schulabschlüssen bietet, ist damit geebnet", sagte Niklas Horstmann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft.

Marvi, der ebenfalls Vorsitzender der SPD-Fraktion im Gemeinderat ist, sieht im Schulfrieden auch eine Signalwirkung für Karlsruhe: "Es wäre erfreulich, wenn der weitere Ausbau von Ganztagsschulen und Gemeinschaftsschulen mit der Zustimmung aller Fraktionen im Gemeinderat erfolgt."

 

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