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Meri Uhlig soll SPD zum Landtagsmandat im Karlsruher Westen führen

Pressemitteilungen

Die SPD Karlsruhe geht mit einem attraktiven und zugkräftigen Kandidaten-Tableau in die kommende Landtagswahl. Sie will wieder beide Karlsruher Landtagswahlkreise mit Abgeordneten vertreten und stärker abschneiden gegenüber der letzten Landtagswahl.

Der SPD-Kreisvorsitzende Parsa Marvi stellte am Freitag auf einer Pressekonferenz die Empfehlungen der Findungskommission vor, die am Mittwoch bereits bei den Karlsruher SPD-Mitgliedern in einer parteiinternen Mitgliederversammlung überzeugt hatten.

„Unsere Landtags-Kandidatinnen und -kandidaten passen gut zum Lebensgefühl und zu den Themen der Menschen in Karlsruhe. Wir zielen mit diesem Kandidaten-Team auf die gesellschaftliche Mitte und wollen damit viele Wählerinnen und Wähler mobilisieren und zur SPD rüber holen“, äußerte sich Marvi.

Für die Landtagskandidatur im Karlsruher Osten setzt die SPD weiterhin auf ihren erfahrenen und engagierten SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober. Die SPD Karlsruhe sehe in ihm eine starke Stimme für Karlsruher Interessen in Stuttgart. Als Experte für Wohnraumförderung, für den Wissenschafts- und Hochschulstandort, für die Verkehrsinfrastruktur und für die Energiewende werde er sich auch in der kommenden Legislaturperiode mit Sachverstand und Herzblut für die Karlsruher Bevölkerung und die Menschen im Karlsruher Osten einsetzen.

Als Zweitkandidatin wird zur Unterstützung von Johannes Stober die Stadträtin und Grötzinger Ortschaftsrätin Sibel Uysal vorgeschlagen. Als Realschullehrerin und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion stehe sie für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Land und Stadt beim wichtigen Thema Bildung.

Im Wahlkreis Karlsruhe-West präsentiert die SPD mit Meri Uhlig ein neues Gesicht für den Landtag und macht damit klar, dass sie es ernst meint mit dem Landtagsmandat im Karlsruher Westen. Meri Uhlig stehe für die Modernität und Vielfalt in unserer Großstadtgesellschaft. Sie passe zur Stadt und zum Lebensgefühl und den Bedürfnissen der Menschen in Karlsruhe. Dabei wolle sie sich insbesondere für die Anliegen von Eltern und Senioren einsetzen. Sie sei durch ihre beruflichen Erfahrungen in der Landesregierung und als Integrationsbeauftragte der Stadt Karlsruhe eine exzellente Kennerin und Expertin für die Integrations- und Zuwanderungspolitik. Sie stehe auch auf Basis ihrer eigenen Biografie glaubwürdig ein für eine Politik des sozialen Aufstiegs im Land, welche die SPD auch in der nächsten Landesregierung fortsetzen wolle. „Wir sehen große Chancen, Meri Uhlig zur nächsten SPD-Landtagsabgeordneten im Karlsruher Westen zu machen“, so Parsa Marvi.

Für dieses Ziel soll auch ihr vorgeschlagener Zweitkandidat arbeiten: Stadtrat Dr. Raphael Fechler. Er sei im Karlsruher Westen verankert und habe sich durch seine kommunalpolitische Arbeit und seine Stadtteilarbeit in der Nordweststadt parteiübergreifenden Respekt erarbeitet. Als Arzt, gesundheitspolitischer und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion und Ansprechpartner für ehrenamtliches Engagement komplettiere er die vielfältigen Kompetenzen im SPD-Kandidatenteam.

Uhlig und Stober betonen: „Unser klares Ziel ist, unseren Karlsruher Beitrag zur Fortsetzung der Regierungskoalition aus SPD und Grünen im Land zu leisten. Diese Regierung ist gut für Baden-Württemberg und gut für Karlsruhe. Es darf keinen Roll-Back mit Guido Wolf geben. Wir wollen in Karlsruhe als SPD stärker werden, beide Landtagsmandate für die SPD sichern und genau wie bei der Kommunalwahl auch klar vor den Grünen liegen.“

 

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